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In einem offenen Brief ersucht der Südtiroler Heimatbund Landesrat Dr. Florian Mussner dafür zu sorgen, dass beim Alpiniaufmarsch nicht die Gemeindefahnen missbraucht werden, da zahlreiche Gemeinden keine Genehmigung zum Gebrauch der Fahne bzw. des Gemeindewappens gegeben haben!
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Mit Beginn um 15 Uhr findet im Hotel Masatsch in Oberplanitzing (Kaltern) die 38. Bundesversammlung des Südtiroler Heimatbundes statt, zu der neben den Mitgliedern auch alle Interessierten eingeladen sind. Neben dem Tätigkeitsbericht von Obmann Roland Lang wird der Ehrenobmann des SHB und ehem. Freiheitskämpfer Sepp Mitterhofer und der Vertreter der Jungen SÜD-TIROLER FREIHEIT Benjamin Pixner Vergangenes und Neues, Junges und Bewährtes in der Volkstumspolitik in Kurzreferaten beleuchten.
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Der Südtiroler Heimatbund ruft alle Mitglieder und Freunde auf, bei der Steuererklärung die 5 Tausendstel der bereits einbehaltenen Steuer statt Rom dem Südtiroler Schützenbund (SSB) zukommen zu lassen. Die Schützen haben sich besonders in den letzten Jahren wie der SHB aktiv für die Freiheit Tirols eingesetzt. Es ist daher mehr als richtig, ihn mit diesen finanziellen Beitrag zu unterstützen.
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Da sogar am Staatfeiertag, an dem an die Befreiung vom Nazifaschismus gedacht wird, zahlreiche Arbeiter am faschistischen Siegesdenkmal Renovierungsarbeiten durchführen, waren die vielen schönen Kränze und Stellungnahmen gegen den Nazifaschismus nur eine politische Show ohne ehrlichem Hintergrund!
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In einem Brief an alle Bürgermeister Südtirols ersucht der Südtiroler Heimatbund um Aufklärung darüber, ob die jeweilige Gemeinde bzw. welches Gremium beschlossen hat, dass die Fahne der Gemeinde beim Alpinitreffen teilnehmen wird. Da die Alpinivereinigung ANA dies bei einer Pressekonferenz erklärt hat, möchte der SHB hier Klarheit schaffen.
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Es ist ein Skandal für Europa, dass in Italien eine faschistische Partei mit dem Liktorenbündel bei politischen Wahlen antreten darf, stellt Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes, bestürzt fest. Die Partei „Movimento Fascismo e Libertà“ wird am 6. und 7. Mai 2012 in Santeramo bei den Gemeinderatswahlen antreten. Die Gruppierung bekennt sich offen zum Faschismus (Link), der als einzige Möglichkeit einer Wiedergeburt des Vaterlandes offen angepriesen wird. Bezeichnend für die Wiederbelebung des Faschismus: Der faschistische Bürgermeisterkandidat ist 20 Jahre jung!
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Der Südtiroler Heimatbund (SHB) ist höchst erfreut daüber, das der Südtirolsprecher NAbg. Werner Neubauer und der NAbg. Mathias Venier angekündigt haben, am Schützenmarsch teilzunehmen. "Wir hoffen, dass diesem Beispiel auch weitere Politiker in Österreich folgen werden, denen auch Südtirol bei vielen Reden ein Herzensanliegen ist", erklärt Obmann Roland Lang. Unverständlich bleibt aber, warum die SVP und die Südtiroler Freiheitlichen sich von dieser überparteilichen Kundgebung für das Selbstbestimmungsrecht mit der Ausrede distanzieren, dass ein Satz im Brief der Schützen an die Abgeordneten anmaßend sei!
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Natürlich ist auch der Südtiroler Heimatbund erfreut darüber, dass die Fachexperten Prof. Obwexer, DDr. Zeller und Dr. Hesse in Wien einstimmig festgestellt haben, dass eine doppelte Staatsbürgerschaft für die Südtiroler ohne komplizierte Verfassungsänderung notwendig ist, so der Obmann Roland Lang. Knapp hundert Jahre nach der Zerreißung Tirols gibt es damit hoffentlich bald wieder Menschen in Nord- Ost- und Süd-Tirol, die den gleichen Pass und die gleiche Staatsbürgerschaft haben.
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Ein starkes Zeichen gegenüber Rom, dass Südtirol nicht ein Teil Italiens ist, wird der für den 14. April geplante Freiheitsmarsch des Südtiroler Schützenbundes sein. Bereits im Februar hat sich die Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung (AGS) mit dieser Aktion der Schützen befasst und alle Anwesenden haben einstimmig ihre Teilnahme angekündigt. Es ist höchst an der Zeit, so der Obmann der Arbeitsgruppe, Sepp Mitterhofer, dass wir das Selbstbestimmungsrecht offen einfordern!
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Der Streit um die Einführung des antiösterreichischen Kampfliedes „Fratelli d’Italia“ („Brüder Italiens“) aus den Zeiten des „Risorgimento“ in den Schulunterricht gerät zur politischen Komödie, zur einer italienischen „opera buffa“, stellt Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes, fest. Das „Mameli Lied“ ist nie gesetzlich zur Staatshymne erhoben worden! Niemand kann uns daher zwingen, ein Volkslied in der Schule abzusingen, stellt der Südtiroler Heimatbund klar.
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Am Samstag, den 14. April, findet in Bozen ein Freiheitsmarsch unter dem Motto "Ohne Rom in die Zukunft" statt. Damit fordert der Südtiroler Schützenbund das Recht auf Selbstbestimmung für das südliche Tirol ein. Seit Jahrzehnten wurde uns vorgegaukelt, wie gut die Südtiroler Autonomie doch sei und wie gut es uns bei Italien angeblich gehe.
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Hoch erfreut ist der Südtiroler Heimatbund, so Obmann Roland Lang, über die verschiedenen Aktionen der Südtiroler Jugendverbände, jungen Menschen Demokratie und Politik näherzubringen. Mit verschiedenen Veranstaltungen soll versucht werden, bei den Jugendlichen das Interesse an der Steuerung von Staat und Gesellschaft zu wecken. Verbunden ist damit unweigerlich auch ein geschichtliches Wissen, vielseitige Information und, warum nicht, auch eine Kandidatur bei Wahlen. Gerade in einer Zeit des weltweiten Umbruchs, der Finanzkrise und des politischen Frühlings in Nordafrika muss die Jugend beobachten und mitbestimmen, wohin Südtirol, Europa und die Welt gehen wird. Der Jugend Schwung und Idealismus hält in der Politik weder Ochs noch Esel auf!
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Am 22. Februar 2012 ist der Ehrenobmann des „Südtiroler Heimatbundes“ (SHB), Sepp Mitterhofer aus Meran-Obermais, 80 Jahre alt geworden. Er kann stolz auf viele Jahrzehnte eines erfüllten Lebens zurück blicken, in denen er Außerordentliches für seine Heimat und deren Freiheit geleistet hat.
Am 22. Februar 1932 in Meran geboren, erlebte er als Kind die Faschistenzeit. Über seinen weiteren Werdegang hat er in einem Vortrag in Österreich berichtet:
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Lieber Paul,
ich darf Dir im Namen des Südtiroler Heimatbundes und auch persönlich zur Verdienstmedaille in Gold, verliehen durch den Südtiroler Schützenbund, herzlich gratulieren!
Dein Einsatz für Volk, Heimat und das Tiroler Schützenwesen wurde damit zu Recht gewürdigt, denn Du hast Dir die Auszeichnung für Deinen selbstlosen Einsatz redlich verdient!
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Den Tag, an dem Andreas Hofer und sein Mitstreiter Peter Mayr von feindlichen Kugeln in den Sand gestreckt wurde, begehen wir Tiroler mit Gedenkfeiern und dem Aushängen unserer Landesfahne. Wie gut fühlen wir uns am Andreas Hofer Tag: Als Tiroler! Stark, sicher, standhaft, heimattreu. Am Abend des Todestages noch einer Gedenkrede gelauscht, beginnt aber der nächste Tag wieder wie jeder Tag!
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