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Südtiroler Heimatbund aktuell
Bundesversammlung des Südtiroler Heimatbundes: Teilnahme am Freiheitstag in Meran beschlossen
vilpian_bundesversammlung_shb_2013.jpgKnapp hundert Funktionäre und Mitglieder konnte der Obmann des Südtiroler Heimatbundes, Roland Lang, bei der 39. Bundesversammlung in Vilpian begrüßen. Einstimmig wurde beschlossen, am Unabhängigkeitstag „IATZ“  am 18. Mai in Meran mit einem eigenen Stand teilzunehmen und mit einem Informationsblatt die Gründe für den Freiheitskampf zu erklären, sowie das Flugblatt von Zernez originalgetreu abzudrucken, mit dem die Anschläge gerechtfertigt  wurden.

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„Braune Agenten“ nicht Verbündete der Freiheitskämpfer, sondern Feinde!

logo_shb_350.jpg"Braune Agenten": Unter diesem Titel berichtet das Magazin „Der Spiegel“ (Nr. 11/2013) über einen jetzt freigegebenen Aktenvermerk der deutschen Bundesregierung aus dem Jahre 1963, wonach BND-Agenten mit NS- und SS-Vergangenheit innerhalb des Bundesnachrichtendienstes (BND) einen inneren Kreis gebildet hätten, welcher möglicher Weise auch Sprengstoff nach Südtirol geliefert habe. 

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Parlamentswahlen/CasaPound: Klare Absage an Faschisten des dritten Jahrtausend
roland_lang_shb_2012.jpgAuch wenn noch die verschiedenen Auszählungen der Parlamentswahlen laufen, nimmt der Südtiroler Heimatbund mit großer Genugtuung zur Kenntnis, dass die Faschisten des dritten Jahrtausend (Fascisti del terzo Millenio“) in unserer Region nur knapp 1.000  Stimmen erhalten haben.

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„Sepp Kerschbaumer Bund“- Stempel übergeben - Heimatbund erneuert Bitte um Überlassung
stempel_kerschbaumer_bund.jpgDer Südtiroler Heimatbund möchte sich auf diesem Wege bei der Landtagsabgeordneten Dr. Eva Klotz für den Stempel des „Sepp Kerschbaumer Bund“ bedanken, so Obmann Roland Lang. Der Verein „Sepp Kerschbaumer Bund“ war maßgeblich  von ihrem Vater, dem Freiheitskämpfer Jörg Klotz, gegründet worden. Der Wahlspruch des Bundes war „Allzeit bereit für ein Tirol“.

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20. Februar - Todestag von Andreas Hofer - Aus aktuellem Anlass: Papst und Andreas Hofer
andreas_hofer_denkmal_alt.jpgBeide Begriffe sind zurzeit Tagesgespräch. Papst Benedikt XVI., weil er mit Ende des Monates zurücktreten will. Und Andreas Hofer, der Freiheitskämpfer von 1809, an den wir Tiroler heute gedenken. Und beide, Papst und Hofer, finden sich im Brief „Lieber Andreas Hofer“ wieder, den Albino Luciani, der spätere Papst Johannes Paul I., im Jahre 1974 an den Mann vom Land Tirol geschrieben hat. Obwohl Hofer damals schon mehr als 150 Jahre tot war, hat ihn der „lächelnde Papst“ für seinen Mut und seinen Einsatz für Volk und Heimat gedankt.

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Fitto zu vier Jahren Gefängnis verurteilt! Bereits seit 2006 im Visier der Justiz

durnwalder-trifft-fitto_lpa.jpgDer ehemalige Regionenminister Raffaele Fitto ist wegen Korruption, Amtsmissbrauch und illegaler Parteienfinanzierung schuldig und zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde, stellt Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes fest. Fitto war jener Politiker, der alle alpinen Schilder auch mit den faschistischen Namen zweinamig einforderte. Sollte dies nicht geschehen, drohte er sogar, das Militär aufmarschieren zu lassen. Nun hat den Politiker seine illegale Vergangenheit eingeholt.

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Beim Telefonieren nie zu Zweit: Abhörungen gab es bereits vor knapp 20 Jahren
telefonabhrung_roland.jpgZur neu entflammten Diskussion über die Abhörung von Telefongesprächen und “Wanzen” bei Politikern stellt der Obmann des Südtiroler Heimatbundes, Roland Lang, fest, dass das Abhören von patriotischen Kreisen bereits vor mehr als 18 Jahren üblich war. Man gewöhnte sich daran. So hat zum Beispiel der bekannte Verteidiger der Meinungsfreiheit und der politischen Häftlinge, Rechtsanwalt Dr. Sandro Canestrini immer wieder darauf hingewiesen, bei Telefongesprächen überlegt zu sprechen.

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650 Jahre Tirol bei Österreich: Nicht nur feiern. Handeln!
Mit einer Anzeige in der Samstag-Dolomiten gedenkt der Südtiroler Heimatbund der 650 Jahre Tirol bei Österreich:

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Heimatbund ersucht SVP um Klärung
logo_shb_350.jpgIn einem offenen Brief an Parteiobmann Theiner und die Parteileitung der SVP ersucht der Südtiroler Heimatbund (SHB) um Aufklärung über das Bündnis der SVP mit Patt und PD. Anlass dazu ist einerseits der mehr als schwammige Text des Abkommens sowie das mit diesem geplante „Dritte Autonomiestatut“, das weit über ein gewöhnliches Wahlbündnis hinausgeht.

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Am Grab von Günther Obwegs - Grabrede von Dr. Eva Klotz
Wenn ein Gerechter stirbt,
sind Klage und Lobpreis,
Trauer und Zuversicht eins!
Günther war ein Gerechter! Er hatte sich der Wahrheitssuche und der Wahrheitsfindung verschrieben! Wenige haben so wie er Zeit und Kraft aufgewendet, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Wenige haben wie er unzählige  Mühen auf sich genommen, um die Wahrheit über die Ereignisse der jüngeren Geschichte unseres Landes, vor allem der 60er Jahre, ans Tageslicht zu bringen!

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Das SVP-Eingeständnis: „Weltbeste“ Autonomie unbrauchbar und nicht abgesichert!
logo_shb_350.jpgMit Erstaunen müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die „Südtiroler Volkspartei“ (SVP) sich von ihrem Wahlbündnis mit dem italienischen „Partito Democratico“ (PD) die Schaffung einer echten Autonomie einschließlich einer „internationalen Verankerung“ verspricht. Offenbar gibt es eine solche bislang gar nicht, stellt Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes, fest.

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Heimatbund trauert um Günther Obwegs
guenther-obwegs.jpgDer Südtiroler Heimatbund dankt seinem Pustertaler Bezirksobmann und Mitarbeiter in zahlreichen Gremien,  Günther Obwegs, für seinen wertvollen Einsatz und großen Idealismus und drückt der Familie, besonders seiner Frau Sabine und seinen „Buiben“ Michael und den Zwillingen Martin und Damian sein tiefempfundenes Beileid aus. Seine Heimatliebe und sein persönlicher Einsatz für Tirol waren beispielhaft.

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„Die Attentate der 1960er haben zur Erfolgsgeschichte der Marke Südtirol mit beigetragen“
bombenjahresuedtirol.jpgDiese Schlussforderung zog Paul Rösch, Direktor des Touriseums, im Rahmen der Tagung in der Eurac über „ Südtirolismen II - Remembering the "Feuernacht" in Südtirol” in seinem Referat. Damit ist klar widerlegt, dass die Freiheitskämpfer der einheimischen Tourismuswirtschaft Schaden zugefügt hätten, stellt Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes, fest. Erst mit den ersten Verhandlungen Roms mit der SVP über eine Autonomie trauten sich die italienischen Urlauber wieder nach Südtirol, so Paul Rösch.

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Heimatbund zieht Bilanz - Tätigkeitsbericht 2012
shb_bundesausschuss_suedtiroler_heimatbund_2011.jpgAuch dieses Jahr scheinen im Tätigkeitsbericht des Südtiroler Heimatbundes neben der Teilnahme am Freiheitsmarsch und der Jahresversammlung leider auch traurige Ereignisse auf. So gaben wir den Freiheitskämpfern Rosa Klotz und Othmar Plunger sowie dem politischen Häftling Dr. Josef Sullman das letzte Geleit. Der Jahresausflug nach Sexten stärkte die Kameradschaft im Bund und die alljährliche gemeinsame Gedenkfeier am 8. Dezember beendete das Jahr 2012, so der Obmann Roland Lang. Dem Bundesauschuss für seine gute Zusammenarbeit, Hans Stampfl für die Pflege der Gedenktafel in St. Pauls, sowie Werner Thaler für die Betreuung des Internetauftritts des SHB sei auch dieses Jahr herzlichst gedankt!

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Auch italienischsprachige Südtiroler bei Gedenkfeier - Urzì bleibt ewiggestriger Nationalist
eppan_kerschbaumer_feier_2012.jpgAuch dieses Jahr hat eine Gruppe von italienischsprachigen Südtirolern in Absprache mit dem Südtiroler Heimatbund am 8. Dezember mit einem Bukett der Tiroler Freiheitskämpfer gedacht. Der Südtiroler Heimatbund zeigt sich erfreut darüber, dass nachdem vergangenes Jahr von einem einzelnen italienischsprachigen Bozner, dieses  Jahr  bereits  eine Gruppe von italienischsprachiger Südtiroler diese Geste durchgeführt hat. Abg. Urzì sollte endlich einsehen, dass die Notwehraktionen der Freiheitskämpfer heutzutage auch von italienischen Mitbürgern verstanden werden.
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Feierliches Gedenken in St. Pauls: Tirol gedenkt der Freiheitskämpfer
eppan_kerschbaumerfeier_2012.jpgAuch dieses Jahr gedachten am 8. Dezember in St. Pauls/ Eppan mehr als 1.500 Schützen und viele Zivilisten des Freiheitskämpfers  Sepp Kerschbaumer und seiner Kameraden. Zahlreiche Landtagsabgeordnete und Funktionäre  aller Parteien und Bewegungen nahmen an der Gedächtnisfeier teil. Auch der 3. Präsident des österreichischen Nationalrates, Dr. Martin Graf, der Nationalratsabgeordnete und Südtirolsprecher der FPÖ,Werner Neubauer  und der Südtirol- Sprecher der ÖVP, Nationalratsabgeordneter Hermann Gahr ehrten die Südtiroler Freiheitskämpfer mit ihrer Anwesenheit. Auch der Altlandeshauptmann von Nordtirol, Wendelin Weingartner nahm an der Gedenkfeier teil.
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