Der Südtiroler Heimatbund, so Obmann Roland Lang, warnt das Forum Heimat in der SVP davor, zu heimatliebenden Idealisten auf einem Schiff zu werden, das immer mehr auf das italienische Bermuda Dreieck zusteuert. Das Forum Heimat, das immer wieder durch mahnende Stellungnahmen versucht, die SVP auf ihren Gründungsauftrag aufmerksam zu machen, lässt man innerhalb der SVP gewähren, beachtet es aber nur als volkstumspolitisches Feigenblatt. So sehr der Südtiroler Heimatbund den guten Willen des Forums Heimat schätzt, volkstumspolitische Arbeit in der ehem. Selbstbestimmungspartei zu leisten, so wenig ist die Aussicht auf Änderung der italophilen Haltung dieser Partei.
|
|
weiter …
|
|
|
Es freut alle patriotischen Kräfte, besonders aber die noch lebenden ehemaligen politischen Südtiroler Häftlinge der Sechzigerjahre, die das Glück hatten, ihn persönlich kennen zu lernen, dass Sandro Canestrini am 3. Februar 2012 stolze 90 Jahre alt wird. Er ist eine vornehme Erscheinung, ein herausragender Intellektueller, ein brillanter Jurist, vor allem aber ein unermüdlichen Kämpfer für Gerechtigkeit und die Achtung der Menschenrechte.
Sein Gegner auf diesen Schlachtfeldern des Geistes war - wie konnte es anders ein - häufig der Staat.
|
|
weiter …
|
|
|
Die Schützenkompanie Steinhaus gedenkt ihres 100 jährigen Bestehens und hat aus Anlass 50 Jahre Feuernacht dazu die Ausstellung über den Freiheitskampf der sechziger Jahre nach Steinhaus geholt. Sie wird am Samstag, den 4. Februar um 18 Uhr durch den Hauptmann der Schützenkompanie Steinhaus, Andreas Leiter, im Vereinshaus eröffnet.
|
|
weiter …
|
|
|
Am Freitag, den 10. Februar 2012 findet in der Herz Jesu Kirche in Bozen um 19.30 Uhr ein Gedenkgottesdienst für Dr. Otto Scrinzi statt. Der Südtiroler Schützenbund möchte mit dieser Initiative eines Menschen gedenken, der Zeit seines Lebens für Südtirol aktiv tätig war.
Bereits in jungen Jahren trug Scrinzi zusammen mit Freunden deutsche Bücher über die Berge nach Südtirol und half bei dem Aufbau der „Katakombenschulen“ mit. Nach dem Krieg wurde er Primararzt in Kärnten, Landtagsabgeordneter und 1966 Nationalratsabgeordneter und Südtirolsprecher der Freiheitlichen Partei Österreichs. Weitere politische Funktionen: Mitglied in der Beratenden Versammlung des Europarates, Delegationsmitglied bei den Vereinten Nationen.
|
|
weiter …
|
|
Enttäuscht ist der Südtiroler Heimatbund, so SHB Obmann Roland Lang, über das Ergebnis der Klausurtagung der Ortsobfrauen und -männer der Südtiroler Volkspartei. Wer sich erwartet hatte, dass zumindest die Basis der ehem. Selbstbestimmungspartei von ihren Granden Rede und Antwort über die letzten Skandale und brauchbare Zukunftsvisionen verlangen würde, wurde bitter enttäuscht.
|
|
weiter …
|
|
Von welchem Geist das Abkommen über die Errichtung eines Museums in der Krypta des Siegesdenkmals beseelt ist, zeigt sich daran, dass 3 Wochen nach der Unterzeichnung noch immer der deutsche Text fehlt, stellt Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes fest.
Am 24. Jänner, 3 Wochen nach Vertragsunterzeichnung, stellte die Kulturstadträtin von Bozen, Frau Patrizia Tricanato, vor dem Stadtrat fest, dass die deutsche Fassung des Abkommens immer noch fehlt. Daher kann der Vertrag laut Aussage der Kulturstadträtin noch immer nicht veröffentlicht werden!
|
|
weiter …
|
|
Sehr geehrte Damen und Herren! Der Südtiroler Heimatbund gratuliert Ihnen zur Ernennung in die Kommission zur Planung einer Dokumentationsaus-stellung unter dem „Siegesdenkmal“. Dieses Museum sollte nach Meinung der Politiker dem faschistischen Prunkbau, der zur Verherrlichung Mussolinis und seiner nationalistischen Politik erbaut wurde, seine beleidigende Gestalt nehmen. Da aber nicht geplant ist, am Monument oberhalb der Erde Veränderungen vorzunehmen, ist das Unternehmen nach unserer Meinung zum Scheitern verurteilt. Denn die Entstehung des Monuments, die zahlreichen Renovierungen und die immer wiederkehrenden Kranzniederlegungen werden weitergehen, solange dieser Protzbau steht.
|
|
weiter …
|
|
Den sofortigen Rücktritt der Abg. Michaela Biancofiore aus dem römischen Parlament und dem Gemeinderat in Bozen fordert der Südtiroler Heimatbund, so Obmann Roland Lang. Biancofiore ist immer wieder durch beleidigende Gehässigkeit gegenüber den Südtirolern aufgefallen, hat letzthin sogar von einem „Todesmarsch“ der Italiener in Südtirol gefaselt und hat nun versucht, durch ihre politischen Beziehungen innerhalb des PdL, ihrer Mutter einen Gratisaufenthalt in einem Altersheim zu ermöglichen! Das Maß ist voll!
|
|
weiter …
|
|

Hinweis: Für eine größere Ansicht, bitte auf das Bild klicken.
|
|
weiter …
|
|
In der Nacht vom 1. auf den 2. Jänner 2012 ist in Kärnten ein Mann verstorben, dem Südtirol viel zu verdanken hat. Der österreichische Primar und Nationalratsabgeordnete a.D. Dr. Otto Scrinzi ist 93 Jahre alt geworden. Er hatte ein erfülltes Leben hinter sich, welches von der Liebe zu Südtirol und von selbstlosem Einsatz für Volk und Heimat geprägt war.
|
|
weiter …
|
|
|
Die Schützenkompanie St. Andrä gedenkt am 7. Jänner 2012 des gewaltsamen Todes des Freiheitskämpfers Anton Gostner im Kerker mit einer Hl. Messe und einem Toten- Gedenken. Die Gedenkrede wird der Freiheitskämpfer und Ehrenobmann des Südtiroler Heimatbundes, Sepp Mitterhofer, halten. Außerdem wird auch die Ausstellung „50 Jahre Feuernacht“ des Südtiroler Heimatbundes im Pfarrsaal von St. Andrä an mehreren Tagen gezeigt!
|
|
weiter …
|
|
|
Der Südtiroler Heimatbund (SHB) kann rückblickend auf das Jahr 2011 von einem bewegten, aber leider auch nicht zufriedenstellenden Jahr sprechen. Konnte auch innerhalb des Vereins mit Roland Lang als Ablöse für den Freiheitskämpfer Sepp Mitterhofer ein problemloser Generationswechsel vollzogen werden, so blieben dem SHB bei doppelter Staatsbürgerschaft, gerechter Ortsnamensregelung sowie weiterer Schritte in Richtung Selbstbestimmung größere Erfolge verwehrt.
|
|
weiter …
|
|
|
Mit Unverständnis und Besorgnis verfolgt der Südtiroler Heimatbund die Vorgänge im Südtiroler Landesparlament, so Obmann Roland Lang. Immer mehr scheint das Landhaus zur Kopie des römischen Parlamentes zu verkommen, und damit einmal mehr zu bestätigen, dass Südtirol schnellstens von der italienischen Herrschaft befreit werden muss! Denn Korruption, Vetternwirtschaft und Machtmissbrauch wird zurzeit eins zu eins von der römischen Politik übernommen und im Landtag praktiziert, so der SHB!
|
|
weiter …
|
|
Kürzlich ist das Buch von Herlinde Molling „So planten wir die Feuernacht“ erschienen. Herlinde Molling, Restauratorin und Kunsthistorikerin in Innsbruck, beschreibt nicht als Außenstehende die Freiheitskämpfe der sechziger Jahre, sondern sie war selbst aktiv beteiligt. Sie hat Flugblätter verteilt, Parolen auf Mauern gemalt, für den Tiroler Freiheitssender Texte verfasst und hunderte Kilo Sprengstoff über die Grenze gebracht, und sie war wahrscheinlich auch die einzige Frau, die selbst Strommasten gesprengt hat.
|
|
weiter …
|
|
Liebe Tiroler und Tirolerinnen, verehrte Anwesende aus nah und fern! 50 Jahre sind seit der Feuernacht vergangen. 50 Jahre ist es her, dass engagierte, mutige, vielleicht auch wagemutige Menschen in ganz Südtirol Masten gesprengt – und damit Geschichte geschrieben haben. Ja, wer konnte damals schon ahnen, mit welch unglaublichen, ja übermenschlichen persönlichen Opfern dieser Freiheitskampf letztendlich verbunden sein würde. Einige bezahlten diesen Kampf sogar mit ihrem Leben.
|
|
weiter …
|
|
Auch dieses Jahr gedachten am 8. Dezember in St. Pauls/ Eppan mehr als 1.500 Schützen und viele Zivilisten aus allen Teilen Tirols Sepp Kerschbaumer und der Tiroler Freiheitskämpfer der fünfziger und sechziger Jahre. Wie alle Jahre wurde die Feier gemeinsam vom Südtiroler Heimatbund und vom Südtiroler Schützenbund organisiert.
|
|
weiter …
|
|
|