| Das Namensbuch | | Drucken | |
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Der SHB hat sich verpflichtet gefühlt dieses Buch nachdrucken zu lassen, um es den Südtirolern zugänglich zu machen, damit sie erkennen wie groß die Gefahr der Italianisierung damals war. Der SHB ist der Meinung, dass die Gefahr bei den Familiennamen heute nicht mehr groß ist, wohl aber bei den Orts- und Flurnamen. Das Land Südtirol hat wohl die Kompetenz bei der Ortsnamengebung, hat aber nicht den Mut sie in Angriff zu nehmen, weil die Landesregierung Angst hat den Koalitionspartner und die Italiener im Land zu verärgern. Landeshauptmann Durnwalder hat ihnen ca. 500 italienische Ortsnamen angeboten, aber das war ihnen zu wenig. Übrigends sollen wirklich 500 Namen vom Unrecht zu Recht werden? Familiennamen, Orts- und Flurnamen sind neben der Muttersprache das höchste Kulturgut eines Volkes und zugleich Ausdruck für die Identität eines Volkes. Daher ist der Südtiroler Heimatbund der Auffassung, dass die Abschaffung der faschistischen Dekrete und die Wiedereinführung der historisch gewachsenen deutschen, ladinischen und italienischen Orts- und Flurnamen in Südtirol der einzig gerechte Weg ist. Amtlichkeit besitzen immer noch die italienischen Ortsnamen, die deutschen sind nur geduldet. Darum fordert der Südtiroler Heimatbund die Landesregierung auf, endlich den Mut aufzubringen und die Ortsnamenregelung einer gerechten Lösung in diesem Sinne zuzuführen. Der Südtiroler Heimatbund |
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Der Südtiroler Heimatbund (SHB) hat das historische Buch von Ettore Tolomei, dem Totengräber Südtirols, nachdrucken lassen. In diesem Buch hat Tolomei die ganzen deutschen