Aufruf: Südtiroler Heimatbund sucht Dokumentations-Material aus dem Freiheitskampf der 60er-Jahre

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kerschbaumer_brief.jpgWas heute geschieht, ist morgen bereits Geschichte. Und einer der wichtigsten Teile der neueren Geschichte ist der Freiheitskampf der sechziger Jahre. Begonnen mit den ersten Sachbeschädigungen und Attentaten der Stieler- Gruppe mit Beginn 1956 bis zum Höhepunkt, der Herz- Jesu Nacht im Jahre 1961 und weiteren Anschlägen in Folge versuchten Tiroler Patrioten die Welt auf das Unrecht im Herzen Tirols aufmerksam zu machen.

Die sechziger Jahre mit den Attentaten, Morden, Folterungen und Kerker
stellen einen der wichtigsten Teile der neueren Tiroler Geschichte dar!

Damit Unterlagen, Briefe, Folterbriefe, Stellungnahmen, Tagebücher,
Flugzettel, Fotos, auch von Begräbnissen, aber auch Gegenstände, die
für Aktionen verwendet wurden, selbstgenähte Tiroler Fahnen usw. nicht
verloren gehen, ersucht der Südtiroler Heimatbund all jene, die im
Besitz solcher Dinge sind und sie weitergeben können, sich beim
Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes, Roland Lang, unter
der Nummer 338 30 596 43 oder E-Mail zu melden.

Der SHB ist gerne bereit, das Material auch nur zu fotokopieren bzw. zu fotografieren. Auch ein Kauf ist möglich!

Bitte helft mit, dass diese Zeitdokumente nicht verloren gehen!

Mit der Bitte um Mithilfe

Roland Lang
Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes

Ein durch Zufall wieder aufgetauchter handgeschriebener Brief von Sepp Kerschbaumer aus dem Gefängnis von Trient an die Verwandten des ermordeten Luis Amplatz! Ein Zeitdokument!

Brief Kerschbaumer

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