Neues Buch: Südtirol – Opfer politischer Erpressung

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Der Südtiroler Heimatbund und der Andreas Hofer Bund Tyrol laden unter der Schirmherrschaft von AHBT-Ehrenobmann Ing. Winfried Matuella zur Buchpräsentation durch den Autor (Helmut Golowitsch) ein. Diese findet am Samstag den 8. Februar 2020, um 19:30 Uhr im Hotel Sailer – Saal Tirol Adamgasse 8 in Innsbruck statt.

Helmut Golowitsch:
SÜDTIROL – OPFER POLITISCHER ERPRESSUNG

Mit einem Vorwort von SVP-Landesrat a. D.Dr. Bruno Hosp!

Schriftenreihe zur Südtiroler Zeitgeschichte – Band 3 ISBN 978-3-7020-1804-7
Leopold Stocker Verlag Graz – Stuttgart

Das Buch kann hier bestellt werden: hier klicken


Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern:

Dr. Helmut Golowitsch, Zeitzeuge, Autor

Dr. Bruno Hosp, Zeitzeuge, ehem. Landeskommandant des „Südtiroler Schützenbundes“, Bürgermeister von Ritten, SVP-Landessekretär, Landesrat und Vizepräsident der „Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen“

Dr. Eva Klotz, Zeitzeugin, Tochter des legendären Freiheitskämpfers Georg Klotz, ehem. Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit

Egon Kufner, Ehemaliger Freiheitskämpfer und betroffener Zeitzeuge

Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes (SHB)
Dr. Franz Pahl, Zeitzeuge, ehem. SVP-Landesjugendsekretär, Landtags- und Regionalratsabgeordneter, Präsident des Regionalrats

Oberst Mag. Dr. Hubert Speckner, Historiker und Buchautor

Mag. Alois Wechselberger, Obmann des „Andreas-Hofer Bundes Tirol“ (AHBT)

Der Autor:
Dr. Helmut Golowitsch studierte Publizistik und Volkskunde in Wien; anschließend langjährige journalistische Tätigkeit. Als Zeithistoriker hat er zahlreiche Arbeiten zur Zeitgeschichte Südtirols publiziert, so u. a. über das Zustandekommen und die Hintergründe des Pariser Vertrags von 1946, den Gebirgskrieg am Ortler 1915–1918 sowie den Südtiroler Freiheitskampf der 1960er Jahre.
2017 legte Dr. Helmut Golowitsch die Dokumentation „Südtirol – Opfer für das westliche Bündnis“ vor. Darin ergründete er anhand von Geheimdokumenten die Geschichte des „Ausverkaufs“ Südtirols an Italien nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs durch führende österreichische Bundespolitiker. 2019 erschien mit „Südtirol – Opfer geheimer Parteipolitik“ der Folgeband, in dem die Fortsetzung dieser Politik behandelt wurde, welche sich unter teilweiser Umgehung staatlicher Institutionen auf der Ebene geheimer Absprachen zwischen Politikern der ÖVP und der italienischen Democrazia Cristiana vollzog.

In dem nun vorliegenden dritten Band der Schriftenreihe zur Südtiroler Zeitgeschichte „Südtirol – Opfer politischer Erpressung“ wird dargestellt und ausführlich dokumentiert, wie österreichische Bundesregierungen durch ein italienisches Veto gegen den Beitritt Österreichs zum gemeinsamen europäischen Markt erpresst wurden – mit der Folge beschämender Dienstfertigkeiten gegenüber Rom, bis hin zu Rechtsbeugungen bei der Verfolgung exilierter Südtiroler, und der politischen Kapitulation in der Frage des Autonomie-Pakets.
Der ehemalige Abgeordnete zum Südtiroler Landtag und Regionalratsabgeordnete Dr. Bruno Hosp (Südtiroler Volkspartei – SVP) stellt in seinem Geleitwort die Bedeutung dieses beweiskräftigen Originalmaterials heraus und berichtet auch als Zeitzeuge, wie er als Student die nach Österreich geflüchteten Freiheitskämpfer Luis Amplatz und Georg Klotz unterstützte und deren Behandlung durch die österreichischen Behörden kennenlernen musste.

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