Südtiroler Heimatbund: Deutscher Kindergarten muss weiterhin Ort des Volksgruppenschutzes UND der Begegnung bleiben!

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In den letzten Wochen konnte man einige Stellungnahmen zum Thema Kindergarten in den Medien lesen. Der Südtiroler Heimatbund (SHB) vertritt die Auffassung, dass jede Volksgruppe ein legitimes Interesse auf den eigenen Erhalt hat. Dies schließt einen offenen Umgang mit Einwanderern nicht aus, deren Kinder durch den deutschen Kindergarten mit unserer Kultur erstmals direkt in Verbindung kommen, so Obmann Roland Lang.

Somit leisten unsere Kindergärtnerinnen wertvollste Arbeit: sie führen unsere Kinder an die eigene Kultur heran und erbringen eine großartige Integrationsleistung für ausländische Kinder! Doch dafür muss endlich sichergestellt werden, dass der deutsche Kindergarten auch weiterhin deutsch bleibt.

Es darf daher nur eine überschaubare Anzahl an ausländischen Kindern in den deutschen Kindergarten aufgenommen werden, damit die der deutsche Kindergarten seiner großen und oft sehr schwierigen Aufgabe gerecht werden kann. Denn ein Zusammenleben im Kindergarten findet dort statt, wo die Sprachkenntnisse gegeben sind. Wo hingegen ein großer Anteil der Kinder nicht ausreichend Deutsch spricht, gibt es faktisch getrennte Untergruppen, weil die Kinder natürlich den einfachen Weg suchen und mit den Kindern ihrer Sprachgruppe spielen.

Genau diese Voraussetzung wird mit der bisherigen Kindergartenpraxis den Kindern geschmälert. Die Kindergartengruppen sollten so gegliedert werden, dass die Kinder mit einer anderen Muttersprache sich auch tatsächlich einfügen können, ohne eine Untergruppe zu bilden.

Dabei erweist es sich als sehr problematisch, dass die Entscheidungskriterien für die Zulassung nur auf das Alter abstellen und nicht auf die Sprachkenntnisse. Das hat zur Folge, dass deutsche Familien, ihre Kinder zu einem weiter entfernteren Kindergarten bringen müssen und daher einen erheblichen Zeitaufwand aufbringen müssen und dazu in einen Kindergarten, den nicht die Nachbarskinder besuchen.

Die Politik muss den Mut haben, hier endlich klare Lösungen umzusetzen, die übrigens gesetzlich mit dem D.P.R. 301/1988 ohnehin schon vorgegeben sind: Wenn ein Kind keine ausreichenden Sprachkenntnisse besitzt, kann es nicht den deutschen Kindergarten besuchen! Dies würde die schon jahrelange geforderte Entlastung für den deutschen Kindergarten bringen, schließt Lang.

Roland Lang
Obmann des Südtiroler Heimatbundes

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Ein Kommentar

  1. Sr. Manuela Drexler OCD. on

    Schlimm wird es für die Kindergärtnerinnen, wenn muslimische Kinder dazwischen sind und ihr mitgebrachtes Butterbrot mit den einheimischen Kindern tauschen. In Deutschland hat es deswegen schon Probleme gegeben, weil die einheimischen Kinder Wurst aus Schweinefleisch auf ihrem Brot hatten. Und dort, wo die Kinder beköstigt werden, fordern die Muslime Schweinefleisch freie Küche. Bitte aufpassen!

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