Zeitzeugen der 1960er Jahre berichten: Dr. Bruno Hosp

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In der Reihe „Zeitzeugen“ sprechen Akteure des Süd-Tiroler Freiheitskampfes der 1960er Jahre über ihre Erlebnisse. Im hier veröffentlichten Interview kommt Dr. Bruno Hosp zu Wort. Bruno Hosp war ein enger Freund des ermordeten Freiheitskämpfers Luis Amplatz und gehörte zu jenen jungen Süd-Tiroler Intellektuellen, die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in den Dienst des Freiheitskampfes stellten.

Im ausführlichen Interview mit dem Filmemacher Franz Haller spricht Bruno Hosp über sein Kennenlernen mit Luis Amplatz, die große Kundgebung auf Schloss Sigmundskron und seine Zeit in Wien mit Amplatz und Jörg Klotz. Er beschreibt außerdem, wie er die Sprengung des „Aluminium-Duces“ in Waidbruck erlebte, und seine erste Begegnung mit dem späteren Mörder von Luis Amplatz, Christian Kerbler. Hosp erzählt auch über den Sender „Radio freies Tirol“, für den auch seine spätere Frau arbeitete. Die Reihe „Zeitzeugen“ wird vom Südtiroler Heimatbund unterstützt.

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